Bohemian San Francisco by Clarence E. Edwords

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Edwords, Clarence E. (Clarence Edgar), 1856- Edwords, Clarence E. (Clarence Edgar), 1856-
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Overview: A culinary and social history, this 1914 volume captures the soul of a city through its palate, chronicling the rise of San Francisco's legendary...
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may require more specialized programs to display the accents. This is the 8-bit version. Die natürliche Tochter Trauerspiel Johann Wolfgang von Goethe Personen König. Herzog. Graf. Eugenie. Hofmeisterin. Sekretär. Weltgeistlicher. Gerichtsrat. Gouverneur. Äbtissin. Mönch. Erster Aufzug (Dichter Wald.) Erster Auftritt König. Herzog. König. Das flücht'ge Ziel, das Hunde, Ross und Mann, Auf seine Fährte bannend, nach sich reißt, Der edle Hirsch, hat über Berg und Tal So weit uns irr' geführt, dass ich mich selbst, Obgleich so landeskundig, hier nicht finde. Wo sind wir, Oheim? Herzog, sage mir, Zu welchen Hügeln schweiften wir heran? Herzog. Der Bach, der uns umrauscht, mein König, fließt Durch deines Dieners Fluren, die er deiner Und einer Ahnherrn königlicher Gnade, Als erster Lehnsmann deines Reiches, dankt. An jenes Felsens andrer Seite liegt Am grünen Hang ein artig Haus versteckt, Dich zu bewirten keineswegs gebaut; Allein bereit, dich huld'gend zu empfangen. König. Lass dieser Bäume hochgewölbtes Dach Zum Augenblick des Rastens freundlich schatten. Lass dieser Lüfte liebliches Geweb' Uns leis umstricken, dass an Sturm und Streben Der Jagdlust auch der Ruhe Zeit sich füge. Herzog. Wie du auf einmal völlig abgeschieden Hier hinter diesem Bollwerk der Natur, Mein König, dich empfindest, fühl' ich mit. Hier dränget sich der Unzufriednen Stimme, Der Unverschämten offne Hand nicht nach. Freiwillig einsam merkest du nicht auf, Ob Undankbare schleichend sich entfernen. Die ungestüme Welt reicht nicht hierher, Die immer fordert, nimmer leisten will. König. Soll ich vergessen, was mich sonst bedrängt, So muss kein Wort erinnernd mich berühren. Entfernten Weltgetöses Widerhall Verklinge nach und nach aus meinem Ohr. Ja, lieber Oheim, wende dein Gespräch Auf Gegenstände diesem Ort gemäßer. Hier sollen Gatten aneinander wandeln, Ihr Stufenglück in wohlgeratnen Kindern Entzückt betrachten; hier ein Freund dem Freunde, Verschlossnen Busen traulich öffnend, nahn. Und gabst du nicht erst neulich stille Winke, Du hofftest mir in ruh'gen Augenblicken Verborgenes Verhältnis zu bekennen, Drangvoller Wünsche holden Inbegriff, Erfüllung hoffend, heiter zu gestehn? Herzog. Mit größrer Gnade konntest du mich nicht, O Herr, beglücken, als indem du mir In diesem Augenblick die Zunge lösest. Was ich zu sagen habe, könnt' es wohl Ein andrer besser hören als mein König, Dem unter allen Schätzen seine Kinder Am herrlichsten entgegenleuchten, der Vollkommner Vaterfreuden Hochgenuss Mit seinem Knechte herzlich teilen wird? König. Du sprichst von Vaterfreuden! Hast du je Sie denn gefühlt? Verkümmerte dir nicht Dein einz'ger Sohn durch rohes, wildes Wesen, Verworrenheit, Verschwendung, starren Trutz Dein reiches Leben, dein erwünschtes Alter? Verändert er auf einmal die Natur? Herzog. Von ihm erwart' ich keine frohen Tage! Sein trüber Sinn erzeugt nur Wolken, die, Ach, meinen Horizont so oft verfinstern. Ein anderes Gestirn, ein andres Licht Erheitert mich. Und wie in dunklen Grüften, Das Märchen sagt's, Karfunkelsteine leuchten, Mit herrlich mildem Schein der öden Nacht Geheimnisvolle Schauer hold beleben, So ward auch mir ein Wundergut beschert, Mir Glücklichem! Das ich mit Sorgfalt, mehr Als den Besitz ererbt errungner Güter, Als meiner Augen, meines Lebens Licht, Mit Freud' und Furcht, mit Lust und Sorge pflege. König. Sprich vom Geheimnis nicht geheimnisvoll. Herzog. Wer spräche vor der Majestät getrost Von seinen Fehlern, wenn sie nicht allein Den Fehl in Recht und Glück verwandeln könnte. König. Der wonnevoll geheim verwahrte Schatz? Herzog. Ist eine Tochter. König. Eine Tochter? Wie? Und suchte, Fabelgöttern gleich, mein Oheim, Zum niedern Kreis verstohlen hingewandt, Sich Liebesglück und väterlich Entzücken? Herzog. Das Große wie das Niedre nötigt uns, Geheimnisvoll zu handeln und zu wirken. Nur allzu hoch stand jene heimlich mir Durch wundersam Geschick verbundne Frau, Um welche noch dien Hof in Trauer wandelt Und meiner Brust geheime Schmerzen teilt. König. Die Fürstin? Die verehrte, nah verwandte,...

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Overview: A culinary and social history, this 1914 volume captures the soul of a city through its palate, chronicling the rise of San Francisco's legendary restaurant culture and the diverse communities that shaped it.

Plot: Eschewing a traditional narrative, Edwords acts as a gastronomic tour guide. He maps the city's neighborhoods by their signature dishes and immigrant enclaves, from the opulent "Poodle Dog" to bustling Chinatown, weaving together menus, anecdotes, and social observations to paint a portrait of a city defining itself through food.

Analysis: Its status as a classic is secured by its unique lens. More than a cookbook or guide, it is a primary-source ethnography of urban life at a pivotal moment. Edwords documents a vibrant, pre-modern food scene with journalistic immediacy, preserving flavors, prices, and atmospheres now lost to time. The book remains an indispensable artifact for understanding how cuisine forged San Francisco's early identity as a cosmopolitan "bohemian" capital.



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This book is widely considered to be in the public domain. You do not need permission to reproduce this work.

Steven Davis
3 months ago

If you enjoy this genre, the flow of the text seems very fluid. A true masterpiece.

Kevin Nguyen
1 year ago

Thanks for the recommendation.

Emma Jones
1 year ago

Beautifully written.

5
5 out of 5 (3 User reviews )

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