Godey's Lady's Book, Vol. 42, January, 1851 by Various

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Overview: A cultural artifact masquerading as a periodical, this volume is a primary-source tapestry of mid-19th century American domesticity, fashion, and...
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moralisch, politisch, geographisch, historisch, statistisch &c. &c. gesagt worden wäre. Da nun aber die größte Schwierigkeit, die, wie man bisher glaubte, die Reise nach einem fremden Planeten unmöglich macht, darin besteht, daß wir, aus Mangel an Luft, uns nicht ausser unserer Athmosphäre empor schwingen können: so hatt' ich, mit Hülfe meiner Gelehrten, Mittel erfunden, wodurch das Schiff mit einem solchen Vorrathe von Luft versehen werden konnte, daß wir damit gar leichtlich in den oberen Regionen auszureichen im Stande waren. Wie dieß geschah -- und wie überhaupt das Schiff, das ich dazu errichten ließ, gebaut war: hievon werd' ich noch einen besonderen Abriß, samt der weitläufigen Beschreibung, veranstalten; um nicht, wie irgend ein teutscher Reisebeschreiber, durch die Beschreibung meines Fahrzeuges, beinahe den halben Raum meines Buches auszufüllen. Da ich irgendwo gelesen hatte, daß ein gar gelehrter Mann in Preussen hinten an seinen Reisewagen einen Meilenmesser hatte anbringen lassen, so ließ ich nicht minder so ein Ding an den Schwanz meines Luftschiffes befestigen: und nachdem mir ein großer Astrologe die ^Videnda^ im Monde und in der Venus in meine Schreibtafel notirt hatte, so trat ich mit meinem ältesten Sohne, einem Paare geschickter Naturkundiger -- die hier die Luftsteuermänner waren -- und einigen Ruderknechten, im Zutrauen auf Gott, mutig und getrost meine Reise an; eine Reise, die dem Publikum vielleicht unglaublich scheinen dürfte, weil sie ihm noch unbekannt seyn wird; welches aber davon kömmt: daß wir in meinem Welttheile weniger öffentliche Neuigkeitstrompeter, als in Europa, haben, und ich nicht vor der Zeit ein Geschrei davon -- wie die Europäer von ihrem Luftballen -- mit vollen Pausbacken in die Welt erheben wollte. Wir waren, nach unserm Meilenmesser, etwa eine teutsche Meile weit über die Oberfläche der Erde empor gekommen, als unsere Steuermänner, von unserem Luftvorrathe Gebrauch zu machen, für nöthig fanden: welches sie auch mit so viel Vorsicht und Geschicklichkeit thaten, daß wir die Verschiedenheit der Sphäre, worin wir schwebten, kaum empfanden, und daß unser Schiff mit einer bewundernswürdigen Schnelligkeit stäts weiter und weiter sich himmelan hob. Zum Unglücke zerbrach durch das Versehen eines unserer Ruderknechte der Meilenmesser; und ich kann daher die geometrische Länge des Raumes, den wir durchschifften, unmöglich bestimmen. Nur so viel weis ich noch, daß unsern Steuermännern bereits wegen des Luftvorraths bange zu werden anfing: als wir bemerkten, daß sich uns ein neuer Luftkreis öfnete, der den Vorrath der Unsrigen unnöthig machte. Bald darauf schrien unsere Leute: Land! Land! und wir wurden mit Erstaunen eine Art von Terrain, wie dieses auf unserm Planeten gewahr, das sich immer weiter und weiter ausdehnte, und uns endlich rings umgab. Mit einem Worte: wir befanden uns -- im Mars! Wir sahen itzt Wälder und Flüsse und Berge und Städte. Aber die letzteren waren sehr verschieden von den Unsrigen. Die Häuser waren nicht von Stein, sondern von einer weit leichteren, aber eben so festen Masse erbaut, die der dasige Boden, wie der Unsrige die Steine, hervorbringt. Was uns dabei von ferne am meisten frappirte, war, daß wir verschiedene Häuser sich von der Stelle bewegen, und ziemlich geschwinde fortwandeln sahen. Es hat damit folgende Beschaffenheit: Die Häuser sind klein, niedrig, selten höher als ein Stockwerk, länger als breit, und alle auf einer Art von Walzen so künstlich gebaut, daß man sie besonders auf einem Boden, wie dieser, der gar nicht steinigt und sehr flach ist -- leichtlich von einem Orte zum andern bewegen kann. Daher dann die Vornehmern öfters in ihren Häusern nicht allein spatzieren fahren, sondern auch wohl gar kleine Reisen machen, wozu man dort eine Art von Thieren gebraucht, die unsern Kamelen viel gleichen, ausgenommen, daß sie nicht den hohen Rücken derselben haben. Diesen...

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Overview: A cultural artifact masquerading as a periodical, this volume is a primary-source tapestry of mid-19th century American domesticity, fashion, and genteel thought.

Plot: There is no single narrative, but a curated collection of serialized fiction, poetry, etiquette guides, elaborate fashion plates, and household advice. Readers are guided through a month’s worth of prescribed feminine refinement, from crafting a “Polka Jacket” to morally instructive tales of hearth and home.

Analysis: Its status as a classic is secured not by literary merit alone, but by its function as a societal mirror. Under editor Sarah Josepha Hale’s influence, it was a powerful, paradoxical force: it codified restrictive Victorian ideals while providing a rare, respected national platform for female writers and editors. To analyze this volume is to dissect the architecture of 1850s womanhood—its aspirations, constraints, and the quiet power of its prescribed sphere.



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Daniel Davis
9 months ago

The formatting on this digital edition is flawless.

Jessica Jones
2 months ago

I was skeptical at first, but the depth of research presented here is truly commendable. Absolutely essential reading.

Robert Jones
1 year ago

Having read this twice, it provides a comprehensive overview perfect for everyone. A true masterpiece.

Amanda Walker
9 months ago

Very helpful, thanks.

Margaret King
7 months ago

I started reading out of curiosity and the plot twists are genuinely surprising. Absolutely essential reading.

4
4 out of 5 (7 User reviews )

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