The Princess and the Goblin by George MacDonald

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MacDonald, George, 1824-1905 MacDonald, George, 1824-1905
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Overview: A foundational work of fantasy literature, this novel masterfully blends fairy-tale wonder with profound spiritual allegory, exploring themes of ...
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scheint, strecken die alten lieben Berge die Arme aus, uns zu begrüßen. Und enger, tiefer wird das Thal mit jeder Meile, grüner der Fluß an dem wir aufwärts ziehen, reiner der Himmel, schmaler der Weg, dem der leichte Wagen folgt. Schon nickt die Krummholzkiefer, der _Laatschenbusch_ wie sie der Tyroler nennt, uns von den nächsten Hängen ein freundliches Willkommen zu, und läutende, trefflich genährte Heerden -- die Lieblingsthiere mit riesigen Glocken um den Hals -- Schafheerden der Bergamasker Race mit herunter hängenden Ohren, und Hirten, schwer mit allerlei Alpengeräth bepackt, begegnen uns in der Straße. Es ist Oktober, und Hirten und Heerden weichen dem nächst zu erwartenden Schneefall aus. Der hat auch die höchsten Kuppen des Gebirges schon dann und wann einmal auf ein paar Tage mit seinen weißen Mänteln überworfen -- nur als ob er sehen wollte, ob ihnen die alten Kleider vom vorigen Jahr noch passen -- und sie sitzen wie angegossen. [Illustration] Es ist Herbst, und die Hirten »drin im Gebirg« haben selbst die letzten »Unterleger« verlassen, ihre Thalwohnungen aufzusuchen und ihre Heerden vor Lawinensturz und Wintersturm in Sicherheit zu bringen. In den Bergen wird's jetzt leer, da Vieh und Heerden sie geräumt, und wunderhübsch schildert Tschudi das in seiner Alpenwelt: »Weißt Du doch selber, Alpenwanderer,« sagt er, »was für ein schwermüthig drückender Ton im Herbst über diesen Felsen liegt, wenn Menschen und Heerden, Pferde und Hund, und Feuer, Brod und Salz sich in's Thal zurückgezogen. Wenn Du an der verlassenen und verrammelten Hütte vorüber steigst, und Alles immer einsamer und einsamer wird, wie wenn der alte Geist des Gebirges den majestätischen Mantel seines furchtbaren Ernstes über sein ganzes Revier hinschlüge. Kein befreundeter Athemzug weht Dich meilenweit an, kein heimischer Ton -- nur das Krächzen des hungrigen Raubvogels, das Pfeifen des schnell verschwindenden Murmelthiers mischt sich in das Dröhnen der Gletscher und das monotone Rauschen des kalten Eiswassers. Die kahlgeweideten Gründe, in denen die kleinen Gruppen der giftigen Kräuter mit frischen Graskränzen welche das Vieh nicht berührte, sich auszeichnen, haben die letzten anmuthigen Tinten des Idylls verloren. Der schwarze Salamander und die träge Alpenkröte nehmen wieder Besitz von den verschlammenden Tränkbetten der Rinder, und die verspäteten Bergfalter schweben mit halb zerrissenen und abgebleichten Flügeln durch das Revier, aus dem die beweglichen Unken in trostlosen Chören die sommerlichen Jodelgesänge der Hirten wie spottend zu wiederholen scheinen.« Nicht wahr wie schade, daß der _Jäger_ gerade in diese Berge einzieht, wenn sie der Hirt mit seinen idyllischen Heerden verläßt, und der Jäger bedauert das gewiß. -- »Gott sei Dank daß das langweilige Vieh mit seinem Gebimmel endlich abzieht« murmelt er vergnügt vor sich hin, »jetzt bekommen die Berge doch endlich einmal Ruh, und man braucht nicht zu fürchten auf jedem Pirschpfad und Joch, statt einem Rudel Gemsen eine Heerde Schafe anzutreffen.« Die _Poesie_ der Berge verträgt sich recht gut mit der Jagd, und der ächte Jäger weiß sie gewiß zu würdigen, denn sein ganzes Leben und Treiben ist poetisch; aber -- sie darf ihm nur nicht in's Gehege kommen, sonst sind sie eben die längste Zeit Freunde gewesen. Wo sie die Ausübung seiner Jagdlust stört, hat sie für ihn aufgehört Poesie zu sein, und -- wenn er sie nicht zum Teufel wünscht, geschieht dies nur in einzelnen Fällen aus ganz besonderer Rücksicht. Aber der Wagen rollt indessen lustig den wenn auch schmalen, doch glatten Weg entlang, der sich allmählig, dem Lauf der Isar folgend aufwärts zieht. Die Krummholzkiefer kommt schon bis an den Weg herab, und läuft hinüber, bis zu dem Stein besäeten Ufer des crystallhellen Bergstroms, in dessen blitzender Fluth hie und da eine muntere Forelle, leicht und rasch...

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Overview: A foundational work of fantasy literature, this novel masterfully blends fairy-tale wonder with profound spiritual allegory, exploring themes of courage, faith, and the unseen realities that guide us.

Plot: The story follows young Princess Irene and her friend, the miner boy Curdie, as they confront a subterranean race of malicious goblins. Their adventure becomes a journey of trust, as Irene learns to believe in her mysterious, ethereal great-great-grandmother, whose guidance is not always visible to the naked eye.

Analysis: MacDonald’s genius lies in his layered narrative. On the surface, it is a thrilling and imaginative children’s tale. At its core, it is a sophisticated metaphysical exploration, presenting faith not as blind obedience but as a courageous perception of deeper truth. This duality, coupled with its pioneering influence on later authors like Tolkien and Lewis, secures its status as an indispensable classic. It remains a compelling read because it challenges both child and adult to see beyond the immediate and trust in a goodness that works in shadows.



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Barbara Lopez
1 year ago

Loved it.

Susan Moore
1 year ago

Very helpful, thanks.

Christopher Martinez
1 year ago

A must-have for anyone studying this subject.

Aiden White
6 months ago

I had low expectations initially, however it provides a comprehensive overview perfect for everyone. Thanks for sharing this review.

Oliver Lopez
1 year ago

I stumbled upon this title and it manages to explain difficult concepts in plain English. This story will stay with me.

5
5 out of 5 (6 User reviews )

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